Abenteuer alpines Modellfliegen

Bericht und Fotos: Wilfried Hörmann
Veröffentlicht in FMT-Extra RC-Hangflug 2012
© 2012 Wilfried Hörmann, alle Rechte vorbehalten

Erlebniswelt - Bergwandern und Modellfliegen
Heute versuche ich herauszufinden, worin der Erfolg bzw. das große Interesse am alpinen Modellfliegen und an dem Konzept „Bergwandern und Modellfliegen“ im Besonderen liegt. Bei Wikipedia ist zu erfahren, dass ein Hobby oder Steckenpferd eine freiwillige Tätigkeit ist, der man sich aus Interesse, Faszination oder sogar Leidenschaft widmet. Die Tätigkeit bringt Vergnügen, Spaß oder Lustgewinn mit sich. Das Betreiben eines Hobbys hat oft entspannende oder sonstige nützliche therapeutische Nebenwirkungen.

Alle Teilnehmer sind gespannt was der heutige Tag bringen wird. Auch bei schlechtem Wetter kann ein Tag im Gebirge voller eindrucksvoller Erlebnisse sein.

Das Vergnügen beginnt
Um das herauszufinden, nehme ich sie auf Exkursionen im Bregenzer Wald und im Lechtal mit. Je nach Wetter- und Windverhältnissen wird nach dem Frühstück das Tagesziel bekanntgeben. Unsere heutige Startstelle liegt auf rund 2000m Höhe im Herzen des Bregenzerwaldes. Unsere Modelle und das Equipment haben wir in einem großen Rucksack verstaut. Eine deftige Brotzeit ist natürlich dabei. Wir wandern im Frühjahr durch saftige Wiesen, vorbei an blühenden Alpenrosen und an romantischen Almhütten über einen gut ausgebauten Weg. Heidi Land pur. Langsam gewinnen wir an Höhe und die Ausblicke auf die Berge werden immer besser. Ganz im Westen erkennen wir den Säntis, der bereits in den Schweizer Alpen liegt. Allein für dieses Erlebnis haben sich die Anstrengungen gelohnt. Nach rund einer Stunde ist das Startgelände erreicht.

Wir sind unterwegs im Herzen des Bregenzerwaldes. Unser Modelle und das Equipment haben wir in einem großen Rucksack verstaut. Ein erlebnisreicher Tag beginnt.

Spaß und Lustgewinn
Es ist früher Vormittag und eine leichte Brise weht von Norden den Hang herauf. Schnell werden die Modelle ausgepackt und aufgebaut. Die ersten vorsichtigen Flugversuche zeigen, dass im Moment nur im unmittelbaren Bereich der Hangkante geflogen werden kann. Nach einer Stunde sieht die Situation schon ganz anders aus. Weit draußen im Tal hat sich inzwischen Thermik entwickelt. Jetzt heißt die Devise: Hinaus fliegen, eindrehen und bis zur Sichtgrenze den Bart auskurbeln. Aber Vorsicht, die Thermik ist zu diesem Zeitpunkt  noch unregelmäßig und nur mit Glück findet man einen Bart.  Also mit Sicherheitshöhe hinausfliegen. Wird kein Aufwindfeld gefunden sofort  zur Hangkante zurückfliegen. Der besondere Reiz liegt natürlich im antriebslosen Segeln. Ohne einen Elektromotor an Bord ist großes Können und viel Erfahrung des Modellpiloten gefragt.  

Entspannung
Das gesamte Geschehen im Bereich des Startgeländes geht ruhig und gelassen zu. In den Flugpausen liegen wir im Gras, genießen die Frühlingssonne, machen Brotzeit, unterhalten uns oder sammeln Kraft durch einen kleinen Mittagsschlaf.  Am Nachmittag hat die Sonne das Tal aufgeheizt, so dass sich mächtige Thermikblasen entwickeln können.  Jetzt trägt es fast überall und es macht riesigen Spaß mit dem Modell weite Rundflüge zu unternehmen. Hinüber zur Mittagsspitze oder über dem Gipfel des Hohen Lichts zu kreisen. Was mögen wohl die Wanderer denken, die unsere Modelle vom Gipfelkreuz aus beobachten. Die idealen Thermikverhältnisse halten bis zum Abend an. Aber der Hunger treibt uns zurück ins Tal, in unser Hotel.

Therapeutische Nebenwirkungen
Wir müssen jetzt noch eine schwerwiegende Entscheidung treffen, welche der 6 Menüvorschläge wir heute Abend bevorzugen. Nach einem fantastischen Abendessen wird noch lange über die Erlebnisse des Tages gesprochen und diskutiert. Kurz vor Mitternacht gehen alle Teilnehmer glücklich und zufrieden ins Bett.
Ein Flugtag kann aber auch ganz anders aussehen. So war es z.B. im letzten Jahr nach einem schönen Tag mit starkem Föhn. Das Fliegen war sehr anspruchsvoll und erforderte ein hohes Können der Piloten. In der Nacht kam dann ein Wettersturz und am Morgen lag Neuschnee. Wir sind bei Schneesturm trotzdem geflogen und auch das war ein  beeindruckendes Erlebnis.
Oder in diesem Frühjahr: Wir flogen im Lechtal rund 1000 Höhenmeter über dem Tal. Super Wetter und beste Flugbedingungen. Werner steuerte seine 4m Alpina souverän und kreiste in der starken Frühjahrsthermik immer höher. Ein Adler hatte wohl diese Aktivitäten beobachtet und folgte dem Modell. Beide kreisten nun gemeinsam im Aufwind. Der Adler war neugierig und kam immer näher. Fast synchron kreisten beide als wäre es ganz normal. Die bisherige Harmonie wurde plötzlich beendet, der Adler kam im Sturzflug von oben auf das Modell zu. Werner reagierte blitzschnell, drückte die Alpina an und schoss nach unten davon. Adrenalin pur. So etwas hatte Werner bis dahin noch nie erlebt.
Erinnern wir uns noch an die Begriffe, die bei Wikipedia in Verbindung mit Hobby und Steckenpferd genannt wurden: Interesse, Faszination, Leidenschaft, Vergnügen, Spaß oder Lustgewinn, entspannende oder therapeutische Nebenwirkungen.
Jeder wird das ganz persönlich aus seiner eigenen Perspektive betrachten und beurteilen. Ich denke Faszination des alpinen Modellfliegens ist nicht das Fliegen oder Bergwandern, es ist das Gesamtpaket aller Erlebnisse und Eindrücke.   

Hier noch einige Tipps und Erfahrungen, die helfen noch mehr Genuss und Spaß am Modellfliegen in den Alpen zu haben. 

Welche Modelle sind geeignet?
Im Wesentlichen wird durch drei Faktoren die Wahl des richtigen Modells beeinflusst: Start- und Landemöglichkeit, Wetter- und Windverhältnisse, Länge des Anstiegs zur Startstelle. Aus meinen Erfahrungen haben sich sog. Allrounder-Modelle am besten bewährt. Ich stelle ihnen hier meine Hangflug-Flotte vor. Alle Modelle können in einem großen Rucksack sehr gut transportiert werden.

Big-Excel von Simporp
Der klassische Allrounder mit einer Spannweite von 2,8m ist ein idealer Gebirgsflieger. Vierklappen-Flügel, Butterfly-Stellung sind ein Muss für ein Alpinflugmodell. Das V-Leitwerk ist sehr robust, besonders bei Landungen im rauen Gelände. Für den harten Einsatz im Gebirge empfehle ich den Rumpf innen zu verstärken. Ein kritischer Punkt ist im Bereich der Tragflächenendleiste. Ich fliege den Big-Excel als reinen Segler. Auf der Akkurutsche kann ich je nach Situation verschiedene 10er Eisenstäbe befestigen und kann somit das Modell entsprechend ballastieren. 

Alpina 3001 von Tangent
Der Name ist Programm. Dieser Allrounder hat alles  was ein guter Gebirgsflieger braucht: Vierklappen-Flügel, wirksame Butterfly-Stellung, Ballastier-Möglichkeit, robust im Aufbau, rucksackfreundliches Pack Maß. 

Kult Camp von Graupner/Tangent
Wenn’s mal nicht so gut trägt ist der Kult Camp ideal. Mit einer Spannweite von 3,4 m ist das Modell sehr gut auch noch in großen Höhen zu sehen. Super Kreisflugeigenschaften, gut wirksame Butterfly-Stellung, sehr robuste Tragfläche.

Virus von Aero Sport Becker
Das Spektrum der Flugeigenschaften reicht vom gemütlichen Thermikfliegen bis zum Hangrocken bei allen denkbaren Bedingungen. Die Tragfläche ist durch die Voll-GFK-Hartschalenbauweise äußerst robust. Mit einer Spannweite von 2,5 m der ideale Rucksackflieger.

Birdy DS von Decker Planes
Mit nur einem Meter Spannweite hat der Holzflieger ideale Rucksackabmessungen. Der Birdy ist überall dabei. Ich fliege ihn sehr gerne zum Ausprobieren neuer oder noch unbekannter Hänge. Die Tragfläche und der Rumpf sind sehr robust und stecken auch eine harte Landung gut weg. Viel Spaß macht aus der Start macht der Flitschenstart. Das sehr schön gestaltete Leitwerk habe ich mit Kohlerowings verstärkt. Um die Fluglage auch in größeren Höhen noch gut zu erkennen ist es wichtig, entsprechende Kontraste bei der Folien-Bespannung zu schaffen. Ich habe schwarz mit Carbonoptik und ein grelles grün gewählt.

Holiday von Robert Schweißgut
Der Konstrukteur Robert Schweißgut wohnt mitten in den Lechtaler Alpen und baut seine Modelle absolut alpentauglich. Der Holiday ist mit seiner Spannweite von 2m bestens für den Rucksack geeignet. Der Nurflügel ist eine sehr robuste Konstruktion und sehr reparaturfreundlich. Die gute Vorfertigung und die gut durchdachte Bauweise lässt das Modell in relativ kurzer Zeit entstehen.

Climaxx vom Himmlischen Höllein
Ich nehme den Climaxx immer dann mit, wenn keine Hammerbärte zu erwarten sind, im Hebst z.B. wenn sich nur noch leichte Thermik entwickeln kann. Bei einer Spannweite von 2,45m ist das Modell durch die dreiteilige Fläche immer noch sehr rucksackfreundlich und lässt sich somit gut transportieren. Die Tragfläche ist mit Kohleholmen ausgestattet und ausgesprochen robust. Die reine Holzkonstruktion lässt sich auf Grund der perfekt gefrästen Teile verhältnismäßig zügig aufbauen. 

Transport zu den Startstellen
Ich persönliche habe sehr gute Erfahrungen mit einem großen Rucksack gemacht. Die Modelle verstaue ich im Inneren, die Fernsteuerung wird in einer Tasche außen mit entsprechenden Riemen fixiert. Bei großen Modellen kann ich dann die Tragflächen außen am Rucksack befestigen. Mit einem großen Müllbeutel schütze ich den Inhalt bei Regen vor Feuchtigkeit. Der Rucksack hat unten am Boden eine große Klappe, die von außen zu öffnen ist. Das ist sehr praktisch, um dort die Brotzeit, ein Getränk und die Regenkleidung unterzubringen, ohne immer die Modelle wieder auspacken zu müssen. 

Kleidung und Schuhwerk

Bei meinen Veranstaltungen habe ich schon Temperaturen von fast 30 Grad und auch Minusgrade mit kniehohem Schnee erlebt. Wir brauchen also sowohl eine leichte als auch warme Kleidung. Regenschutz, Sonnenbrille, Sonnencreme, Mütze und Handschuhe gehören ebenfalls in Gepäck. Wir sind im Gebirge unterwegs und wandern oftmals steile Bergpfade hinauf zu unseren Startstellen. Um zu Starten oder um unsere Modelle nach der Landung wieder zu holen, bewegen wir uns im freien Gelände, ohne Weg. Hier ist unbedingt gutes Schuhwerk angesagt. Am besten leichte Trekking- oder Bergschuhe. Turnschuhe sind nicht geeignet. Schnell ist der Knöchel verstaucht und der Urlaub hat ein zu frühes Ende.   

Die kleine Geschichte: Außenlandung und trotzdem glücklich
Modellfliegen in den Alpen ist wunderbar und bringt viele tolle Erlebnisse für den Modellflieger. Aber wie im richtigen Leben, so auch beim Modellfliegen liegt Freud und Leid oft dicht beieinander. So war es auch bei der kleinen Geschichte über die ich hier berichte.
Wir waren in Damüls im Bregenzerwald unterwegs. Starker Westwind, als Zeichen einer  herannahenden Schlechtwetterfron, erschwerte unsere Entscheidung an welchem Hang, bzw. von welcher Startstelle wir heute fliegen. Wir entschieden uns für den Grad zwischen Mittagspitze und Hohem Licht. Die ersten Probeflüge zeigten, dass unsere Entscheidung richtig war. Über der Hangkante konnten wir im Aufwind kreisen und alles schien bestens. An diesem Startplatz gibt es keine Notlandefläche. Ein sog. Absaufen darf hier nicht passieren. Wer nach einer Runde keinen Bart oder Aufwind  gefunden hat, muss unverrichteter Dinge landen. Chris aus dem Zillertal hatte eine alte, inzwischen schon etwas rustikale Pilatus B4 dabei. Für ihn ein alpin bewährtes Modell. Um noch besser in die Aufwindzone zu kommen, stieg Chris rund 50 Höhenmeter Richtung Hohes Licht hinauf. Mit einem kräftigen Stoß warf er die drei Meter Maschine hinaus. Statt zu steigen verlor die B4 an Höhe und flog über die Hangkante hinaus in den freien Luftraum, kein Aufwind, kein Bart. Damit war die Chance, hier oben sicher zu landen, verspielt.  Aber Chris ist eine Kämpfernatur und gab nicht auf. Er flog seine B4 nun weit ins Tal hinaus und versuchte jeden kleinen Wackler der Tragflächen, jedes Anzeichen von Aufwind durch Kreisen in Höhe umzusetzen. Aber das Modell wurde immer kleiner. In dem unter uns liegenden Hochtal verläuft parallel ein Rücken und an dessen Westhängen könnte sich Hangaufwind finden, so sein Gedanke. Christ steuerte nun sein Modell in diese Richtung. Aber es ist sehr schwierig von hier oben genau zu bestimmen wo denn eigentlich das Modell gerade fliegt. Er fand auch dort keinen Aufwind. Ob er jedoch mit seiner B4 wirklich über der Hangkante war, ist eher ungewiss. Mit jeder Minute schwindet die Aussicht, wieder zum Startplatz zurück zu kehren. Weiter und weiter sinkt das Modell. Chris hält nun Ausschau nach einem geeigneten Landeplatz. Er hat eine Skipiste ins Auge gefasst, die von hier oben als geeignet erscheint.  Er fliegt zwei große Kreise über das geplante Landefeld um sich zu orientieren und trifft tatsächlich ziemlich genau die Skipiste. Trotz der großen Entfernung können wir das farbige Modell erkennen. Chris ist erleichtert und der Pulsschlag geht langsam wieder auf normal zurück. Was war passiert? Bei dieser Wetterlage bzw. bei den heutigen Windverhältnissen lag nur ein kleines Aufwindband über der Hangkante. Chris ist durch dieses Band hindurchgeflogen und somit war das Absaufen vorprogrammiert. Was nun? Wir suchen das Gelände nach einer Abstiegsmöglichkeit ab. Steile Felswände versperren den Weg nach unten. Es gibt also nur die Möglichkeit von der anderen Talseite das Modell zu bergen. Wir gehen zurück in unser „Basislager“ dem Hertehof in Oberdamüls und informieren uns bei Günter dem Hotelchef. Wir müssen ca. 20 km das Tal hinausfahren, dann auf einer Mautstraße ca. 8km in das Skigebiet. Günter leiht uns seinen Geländewagen und schon fahren wir los. Eine abenteuerliche Fahrt steht uns bevor. Nach rund einer Stunde Fahrt durch eine Traumlandschaft stoßen wir genau auf die Skipiste und finden die B4 von Chris wieder. Das Modell ist nur leicht beschädigt und wird von Chris für den nächsten Hangflug-Event wieder einsatzbereit sein. Trotz dieses nervenaufreibenden „Absaufers“ war am Ende dieses langen Tages Chris zufrieden und wird dieses Abenteuer so schnell nicht vergessen.  

 


Nach einem Wettersturz flogen wir in einer Winterlandschaft. Das ist nur etwa für die „wahrhaftigen“ Modellflieger.


Nach einem anstrengen Tag oder bei „interessantem“  Wetter steht der Besuch einer urigen Berghütte immer auf dem Programm. Eine Brotzeit mit selbstgemachtem Bergkäse gibt die notwenige Kraft für die nächsten Aktivitäten.


Werner der mit dem Adler flog. Von diesem Erlebnis war Werner sichtlich beeindruckt.


Wir fliegen rund 1000 Höhenmeter über dem Tal. Im Hintergrund die Lechtaler Alpen. Bei schönem Wetter kann hier oben den ganzen Tag geflogen werden. Am Vormittag wird nach Osten, mittags nach Süden und nachmittags nach Westen gestartet. Wir folgen dem Lauf der Sonne. Für mich ist das eine der schönsten Startstellen. 


Je nach körperlicher Fitness der Teilnehmer werden die Ziele ausgesucht. Hier waren wir im hintersten Lechtal unterwegs. Ein sehr steiler und anspruchsvoller Pfad führt hinauf zu einem einzigartigen Fluggelände.  


Für Einsteiger in das alpine Modellfliegen ist das Lehrer/Schüler System eine ideale Unterstützung. Damit kann völlig angstfrei geflogen werden.  Manche Piloten, die ein Modell im Flachland gut beherrschen, sind im alpinen Gelände gehemmt.  Ein oder zwei Flüge zusammen mit dem Lehrer lösen oftmals die Hemmschwelle.


Was gibt es schöneres, als im weichen Gras zu liegen und mit sichtlichem Hochgenuss zu Fliegen.


Chris aus dem Zillertal ist mit seiner B4 durch das kleine Aufwindfeld an der Hangkante durchgeflogen und ist dann weit unten im anderen Tal gelandet. Durch eine abenteuerliche Rückholaktion konnte das Modell wiedergefunden werden. Es war nur leicht beschädigt. Beim nächsten Hangflug-Event ist Christ mit seiner B4 wieder dabei.


Was werden wir heute wohl alles erleben? Diese Frage ist aus den Gesichtern der beiden Modellflieger zu lesen.


Es kostet schon Überwindung, das Modell den Hang hinunter zu werfen. Ob es wohl schon trägt. Können und Erfahrung sind hier gefragt. Zuerst am Hang entlang und wenn’s dort trägt langsam weiter hinaus. André aus der Schweiz beherrscht das meisterhaft.


Zum Transport der Modelle hat sich für mich ein großer Rucksack bewährt. Ich verstaue die Flugzeuge im Inneren, die Fernsteuerung wird außen in einer Tasche mit einem Riemen fixiert.