Testbericht Joker XL von Pichler

Bericht und Fotos: Frank Schwartz
Veröffentlicht in prop 2/2013
© 2013 Frank Schwartz, alle Rechte vorbehalten

Große Schleppmaschinen gibt es einige am Markt. Die meisten davon sind nur mit hohem Aufwand oder gar nicht elektrisch zu betreiben. Um einen andauernden Schleppbetrieb im Verein zu gewährleisten entsteht zudem ein hoher finanzieller Aufwand für die Antriebsakkus. Da die meisten Segler sowieso nur Spannweiten bis etwa drei, vier Meter haben, würde in der Regel eine Schleppmaschine um zwei Meter Spannweite für die meisten Anwendungsfälle ausreichen. Doch davon gibt es fast keine geeigneten Modelle. Und genau diese Lücke füllt der Joker XL von Pichler aus.

Mit einer Spannweite von 2,12 m, geteilten Flächen und einem abnehmbaren Höhenleitwerk verspricht der Joker ein handliches Packmaß für einfachen Transport im Auto. Der vorgeschlagene Antrieb mit sechs LiPo-Zellen mit einer Kapazität zwischen 4000 und 6000 mAh macht den Betrieb des Modells auch im Dauereinsatz erschwinglich. 6s-Antriebe sind auch deshalb interessant, weil oft Packs mit 3s vorhanden sind, wovon man zwei in Reihe schalten kann. Das ist schon mal ein Anfang.


Mit 370 mm Flächentiefe eine gewaltige Tragfläche

Der Joker XL ist ein reines Zweckmodell. Und so ist es auch konstruiert. Kein Schnörkel, keine Extras, alles ist funktional. Die große Flächentiefe verspricht gute Langsamflugeigenschaften, die durch die Verwendung von Landeklappen noch weiter verbessert werden können. Dementsprechend sind kurze Landungen zu erwarten. Das ARF-Modell ist weitestgehend fertig. Die zu erledigenden Arbeiten sind: Anbringen der Ruder, Einleimen des Seitenleitwerks, Einbau von Antrieb und Servos, Herstellen der Ruder-Anlenkungen, sowie das Zusammen- und Anschrauben des Fahrwerks. Arbeiten, die an einem verregneten Sonntag leicht erledigt werden können.

Im Lieferumfang ist alles enthalten, was zum Modell gehört. Benötigt werden zusätzlich Motor, Luftschraube und Regler sowie die Servos, der Empfänger und der Antriebsakku. Bespannt ist das Modell mit einer selbstklebenden Bügelfolie von durchaus guter Qualität. Die Öffnungen für Servos sowie die Alurohr-Flächensteckung müssen noch freigelegt werden. Dies geht mit einem scharfen Messer. Ich verwende hier gerne einen alten Lötkolben und schmelze die Folie weg.

Die Ausrüstung

Für den Joker XL wird als Motor der ebenfalls von Pichler vertriebene Motor Boost 80 empfohlen. Dazu der Regler Pulsar A-80 sowie ein Propeller der Größe 17 × 8. Diese Komponenten werden auch im Testmodell verwendet. Da ich den Joker XL mit einem LiFe Empfängerakku-Akku betreiben will, habe ich High-Volt-Servos von robbe/Futaba verwendet. Auf allen Rudern, d.h. Höhe, Seite, 2x Quer, 2x Landeklappe wurden die Servos S3072HV eingebaut. Diese Servos sind – wie alle S.BUS-Servos von robbe/Futaba – sowohl konventionell wie auch im S.BUS-System zu verwenden. Bei einer Nennspannung von 6,6 V haben die Servos eine Stellkraft von 58Ncm, was für den vorgesehenen Zweck vollkommen ausreichend ist. Zudem haben diese Servos mit derzeit rund 33 € Marktpreis bei guter Qualität ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich habe mich – weil es so schön bequem und praktisch ist – für eine S.BUS-Verkabelung, sowohl in den Tragflächen als auch im Heck, entschieden.


Für den Antrieb wurden Motor, Regler und Luftschraube wie vom Hersteller empfohlen eingebaut.


Die passenden Stehbolzen für den Einbau des Motors liegen dem Joker XL bei. Die Stehbolzen müssen noch leicht entgratet werden.

Die Montage

Die wirklich ausführliche Bedienungsanleitung beinhaltet hauptsächlich Bilder, die je Bauabschnitt die benötigten Komponenten und die einzelnen Bauschritte zeigen. Die zwar wenigen textlichen Erläuterungen sind allerdings leider nur in englischer Sprache enthalten. Laut Bauanleitung beginnt die Montage mit den Tragflächen. Die Ruderscharniere sind in den Ruderblättern bereits festgeklebt. Somit entfällt das Zentrieren der Scharniere. Nach einer Überprüfung können die Ruder auch flächenseitig mit dünnflüssigem Sekundenkleber festgeleimt werden. Die Öffnungen für die Servos müssen noch freigelegt werden. Ansonsten können die Servos nach dem Vorbohren der Befestigungslöcher sofort eingeschraubt werden. Hier bitte vorsichtig arbeiten, das verwendete Holz ist für die Verschraubung fast zu weich. Die Löcher für die Schrauben zur Befestigung der Servos sollten dünn vorgebohrt werden. Beim Anziehen der Schrauben sollte man entsprechend vorsichtig vorgehen. Wo möglich, kann man ein zusätzliches Sperrholz-Brettchen einleimen oder die Schraubenlöcher mit Sekundenkleber etwas fester machen. Nach entsprechender Verkabelung werden die Ruderhörner an den vorgesehenen Stellen angebracht Die vorbereiteten Schlitze musste ich teilweise mit einem kleinen 2-mm-Fräser noch etwas nacharbeiten, was aber kein Aufwand war. Die Ruderanlenkung besteht aus kräftigen Schubstangen mit 2,5 mm Durchmesser, beidseitig mit einem Gewinde versehen. Die beiliegenden Kontermuttern und Gabelköpfe sind ebenfalls von guter Qualität. Als letzten Schritt trennt man das bisher durchgehende Ruderblatt an der bezeichneten Stelle und erhält so getrennt Querruder und Landeklappen. Wahrscheinlich ist das Ruderblatt durchgängig, damit man das Modell auch ohne Landeklappen fliegen kann. Die Bauanleitung lässt sich dazu nicht aus. Etwas nachteilig ist, dass die Landeklappen dadurch auch mittig angeschlagen sind. So lässt sich lediglich ein maximaler Ausschlag von 35° nach unten realisieren. Wären die Klappen unten angeschlagen, so wären auch 90° möglich. Die Tragfläche ist damit fertig. Denn alles andere ist bereits fertig aufgebaut. Das Rohr für die Aufnahme der Alu-Flächensteckung sowie die Dübel für die Verdrehsicherung sind fertig montiert. Auch das Gewinde für die Befestigungsschraube ist montiert. Diese sitzt – gewöhnungsbedürftig – am hinteren Ende der Tragfläche.


In der Tragfläche sind zu jedem Servoschacht Schnüre geführt, um die Servokabel durchzuziehen. Das Testmodell wurde in Tragfläche und Heck mit S.BUS-Servos ausgerüstet. Das bedeutet: keine Lötarbeiten und einfachste Montage.


Die Befestigungen für übliche 20-mm-Servos sind vorbereitet. Das dort verwendete Holz ist allerdings sehr weich, so dass bei der Verschraubung der Servos mit Sorgfalt vorzugehen ist.

Die Montage des Rumpfes beginnt mit dem Einbau des Motors. Das Befestigungsmaterial, wie auch die Stehbolzen zum Einbau des Boost 80, liegen dem Bausatz des Modells bei. Gemäß Hersteller-Empfehlung habe ich den Regler Pulsar A-80 eingebaut. Was allerdings fehlt, sind alle Steckverbindungen an Motor und Regler. Ich habe aus meinen Vorräten die üblichen Gold-Stecker/Buchsen mit 3,5 mm als Verbindung zwischen Motor und Regler und akkuseitig 4-Millimeter Goldstecker angelötet. Der Regler wird mit Klettband im groß dimensionierten Akkuschacht an der Rumpfseitenwand befestigt. Der Deckel des Akkuschachtes ist ebenfalls bereits fertig und wird mit einem sehr kräftigen Magnetverschluss geschlossen gehalten. Der Griff zum Öffnen des Deckels ist mit dem Deckel sicher und fest verleimt und hat auf der Innenseite Widerhaken, was einen sehr stabilen Eindruck macht.


Der eingebaute Motor (hier von unten gesehen) sitzt nicht ganz mittig. Die Befestigungslöcher mit Einschlagmuttern sind so vorgegeben.


Unter dem vorderen Rumpfdeckel ist genügend Platz für den Regler und einen sechszelligen Lipo.

Der Joker XL ist serienmäßig mit einer Schleppkupplung ausgerüstet. Der Schlepphaken ist in der Form ausgeführt, wie er sich auch schon beim Modell Togo bestens bewährt hat. Für die Montage des Hakens sind keine Klebearbeiten notwendig. Die Achse des Hakens wird zwischen zwei vorbereiteten Sperrholz-Brettchen gelagert. Beide Bretter werden wartungsfreundlich mit vier Schrauben auf dem Rumpfrücken befestigt. Eine sehr gute Lösung. Direkt vor dem Haken ist eine weitere Rumpflappe. Über diese Öffnung kann man das Schleppkupplung Servo einbauen. Ich habe dazu ein robbe Futaba S3050 verwendet. Ein S.BUS-Servo ist hier nicht nötig, da der Empfänger direkt daneben liegt. Ich verzichte hier auch auf ein High-Volt-Servo, so habe ich mehr Kraft zur Verfügung. Im Fall der Fälle muss das Schleppkupplungs-Servo das Gespann sicher trennen!


Die Montage der Schleppkupplung ist vorbereitet und erfolgt ohne Klebearbeiten. Alle benötigten Teile liegen bei. Auf dem Bild sieht man die fertige Einheit von unten.


Die verwendete Schleppkupplung hat als kleinen Nachteil, dass während des Schlepps Last auf das Servo kommt. Also sollte man beim Einbau darauf achten, dass der Servohebel längs steht, wie im Bild gezeigt. Um das Höhenleitwerk weiterhin an- und abschrauben zu können, musste notgedrungen ein zusätzliches Servo für das Heckrad eingebaut werden.

Für Höhen- und Seitenruderklappe gilt das Gleiche wie bei den Tragflächen: die Scharniere sind in den Rudern bereits eingeklebt und müssen lediglich mit der Dämpfungsfläche verklebt werden. Das Höhenleitwerk ist von unten mit zwei Schrauben am Rumpf befestigt. Das ist hervorragend, da das Höhenleitwerk für den Transport nun einfach abgenommen werden kann. Doch leider ein Haken: die Anlenkung für das Heckrad soll nach dem Anschrauben des Leitwerks zwischen HLW-Dämpfungsfläche und -Ruderklappe durchgesteckt und oberhalb mit den Seitenruder verklebt werden. Dann wäre eine Demontage des Höhenleitwerks nicht mehr möglich. Also habe ich kurzerhand auf ein anderes Heckfahrwerk (Lindinger #41362) zurückgegriffen und dieses direkt vor dem Höhenleitwerk auf der Rumpfunterseite montiert. Allerdings musste ich deshalb in ein zusätzliches Servo investieren, das neben dem Schleppkupplungs-Servo Platz nahm. Da das Seitenruder-Servo im S.BUS-Strang angeschlossen ist, konnte das zusätzliche Servo parallel dazu direkt in den Empfänger gesteckt werden. Da das S3072SB HV ein programmierbares Servo ist, kann, wenn nötig, ganz einfach die Drehrichtung geändert werden. Die vorgesehene Möglichkeit, das Höhenleitwerk zu demontieren, ist mir aus Transportgründen sehr wichtig.


Das Heck des Rumpfes von unten gesehen: an den beiden Muttern wird das Höhenleitwerk angeschraubt, nicht verklebt!


Das alternative Heckfahrwerk und dessen Anlenkung über Seile.

Nachdem im Rumpf der Schlitz für das Seitenleitwerk freigelegt ist, kann auch dieses eingeleimt werden. Es passt sehr gut und hat weiter innen im Rumpf ein Gegenlager, was für gute Stabilität sorgt. Nach der Montage der Servos für Seite und Höhe, die beide im Heck platziert sind, zeigte sich, dass sich das Schleppseil – auch wenn man ein Rohr überschieben würde – an den Servos leicht verhaken kann. Dies gilt insbesondere für das Höhenruder-Servo, bei dem der Anlenkungshebel nach unten geht. Dem Verhaken der Schleppleine habe ich vorgebeugt, indem ich über die Servos einen Stahldraht mit 1 mm Durchmesser kreisförmig angebracht habe.


Insbesondere beim Höhenruderservo besteht die Gefahr, dass sich das Schleppseil unter dem Servohebel einhakt. Der zusätzlich angebrachte Drahtbügel verhindert dies wirkungsvoll.

Auch für das stabile, hochbeinige Fahrwerk sind alle Befestigungsteile enthalten. Nach Montage der Räder werden die beiden Fahrwerksbeine am Rumpf in eine vorgesehene Aussparung und mit vorbereiteten Befestigungsmuttern angeschraubt. Doch leider war die für die Fahrwerksbeine vorgesehene Aussparung am Rumpfboden zu schmal. Hier musste mit Messer und Stechbeitel nachgearbeitet werden.


Die Nut für die Fahrwerksbeine war beim Testmodell zu schmal. Mit einem Balsamesser konnte sie jedoch entlang der Fahrwerksbeine einfach verbreitert werden.

Zur Vereinfachung der Montage am Flugplatz habe ich die Steckverbindung der Servos zwischen Tragfläche und Rumpf fest installiert. Die beiliegenden Schrauben zur Arretierung der Tragflächen sollen mit der Hand eingedreht werden und sind viel zu lang. Diese kann man selbstverständlich kürzen. Ich habe allerdings alternativ Inbusschrauben mit einer Länge von 20 mm verwendet und kann diese nun mit einem Inbus-Schlüssel mit Kugelkopf anziehen.


Stecker und Buchsen für die Servos in den Tragflächen habe ich beidseitig fix eingeleimt. So ist die Montage des Modells auf dem Flugplatz eine Sache von Sekunden.

Flugerprobung

Der Erstflug brachte bei dieser Modellkonfiguration erwartungsgemäß keine Überraschung. Zügig auf Vollgas ist der Joker XL nach gefühlten fünf Metern in der Luft und steigt kraftvoll und flott steil nach oben. Wie sich später zeigt, reicht die Kraft auch bei leerer werdendem Akku für endlose, senkrechte Steigflüge. Da freut man sich schon auf die ersten Schleppflüge. Die Motorlaufzeit liegt mit Vollgas bei mindestens sechs Minuten, je nach Flugstil.

Die Ruderausschläge, gemäß Anleitung eingestellt, sind absolut OK. Die Wirkung ist direkt. Lediglich beim Fliegen von Rollen merkt man, dass sich die große Flügelfläche dagegenstemmt.

Für die Landung werden die Klappen so weit wie möglich nach unten gefahren. Sie sind, obwohl nur ca. 35 Grad möglich, sehr wirkungsvoll. Nach ein wenig Übung reicht eine Pistenlänge von etwa 30 - 40 m.

Die Schwerpunktlage 130 mm ab Flächen-Vorderkante war zwar für das Spaßfliegen super, brachte aber im Schlepp eine deutliche Tendenz zum seitlichen Ausbrechen des Modells. Nachdem der Schwerpunkt 10 mm weiter vorgelegt war, gab es keine Probleme mehr. Mit den in der Anleitung angegebenen 110 mm liegt man absolut auf der sicheren Seite. Auf ruhiger Bahn zieht der Joker XL die Segler auf Höhe. Mit dem verwendeten Antrieb, sind 5‑kg‑Segler kein Thema. Es klappt sicher auch mit noch schwereren Seglern, wenn diese ein Rad – und die Piloten eine ruhige Hand – haben. Denn die größte Kraft wird beim Überwinden der Reibung des Seglers am Boden gebraucht. Bei einer 4-Meter-FS4000 von Klemm mit 3,6 kg Gewicht ist die Bodenreibung schnell überwunden. Nach etwa 35 Sekunden Steigflug ist das Gespann auf 150 m Höhe. Damit  hat man mehr als acht sichere Starts mit einer Akkuladung zur Verfügung. Ein sehr gutes Ergebnis. Mit dem Cularis im Schlepp ist man in knapp 25 Sekunden auf 150 m. Mit auf ein Drittel gesetzten Klappen kann die Fluggeschwindigkeit für den Schlepp langsamer oder empfindlicher Segler verringert werden.


Der Joker XL ist ein robuster und äußerst gutmütiger Trainer.


Obwohl die Landeklappen nicht auf 90° ausgefahren werden können, haben sie dennoch eine deutlich spürbare Wirkung.


Der Rumpf des Joker XL ist relativ lang, was für gute Richtungsstabilität sorgt. „Lang läuft.“

Fazit

Das Wesentliche in Kürze: sauber und robust aufgebaut, extrem weit vorgefertigt und dem Zweck entsprechend hervorragende, unkritische Flugeigenschaften und damit  ein robuster Schlepper für Segler in „Alltags-Größe“.

Der Joker XL ist ein ARF-Modell, das seinem Namen absolut Ehre macht. Eine Karte, die man immer ausspielen kann, ob als Spaßflieger oder als Arbeitspferd. Der Vorfertigungsgrad ist hervorragend. Die Montage des Modells ist in kürzester Zeit zu erledigen, alle benötigten Teile liegen dem Modell bei.

Wenn es etwas zu kritisieren gibt, dann findet das auf einem extrem hohen Niveau statt.Meine modellbauerischen Verbesserungen habe ich bei der Beschreibung der Aufbaustufen jeweils als Tipp – für die Erweiterung des Komforts bzw. der Langlebigkeit einzelner Teile – beschrieben. Lediglich die Tatsache, dass das abnehmbare Höhenleitwerk konstruktionsbedingt ad absurdum geführt wurde, hat mich gestört.


Der Joker XL wartet auf den nächsten Einsatz.

Technische Daten Joker XL
Typ                                               Trainer und Schleppmodell
Bauweise                                     ARF
Hersteller/Vertrieb                        Pichler Modellbau
Preis                                             239,- €
Bezug                                           direkt und Fachhandel
Aufbau
Rumpf                                         Holz bespannt
Tragfläche                                  Holz/Rippen bespannt
Leitwerk                                      Holz/Rippen bespannt
Abmessungen
Spannweite                                 2.120 mm
Länge                                         1.520 mm
Tragflächeninhalt                        74,7 dm²
Gewicht (Herstellerangabe)        3.800 g
Fluggewicht Testmodell              4.270 g
Flächenbelastung Testmodell     57,2 g/dm²
Tragflächenprofil                        vermutlich Clark Y
verwendeter Antrieb
Motor                                          Boost 80
Propeller                                     17 x 8 und 18 x 6
Regler                                          Pulsar A80
Sicherheitsschalter                     emcotec SPS 34 V/60 A
Akku                                             ROXXY® POWER 20C 6s5000
im Stand                                      52 A, 6920 Upm
im Horizontalflug                          42 A, 7390 Upm
                                                      gemessen mit UniSens-E
verwendete Komponenten
Sender                                         robbe/Futaba FX-32
Empfänger                                  robbe/Futaba R7008SB
Empfänger-Akku                         2s LiFe 1100 mAh (A123)
Sensor                                         robbe Vario-Sensor
Seite                                             Futaba S 3072 SB HV
Höhe                                            Futaba S 3072 SB HV
Quer                                            2x Futaba S 3072 SB HV
Wölbklappen                               2x Futaba S 3072 SB HV
Schleppkupplung                         Futaba S 3050
Heckrad                                       Futaba S 3072 SB HV