Petit Ballon in den Vogesen (F)


Der Petit Ballon ist ein exponierter Berggipfel im Bereich der südlichen Vogesen. Von seinem Gipfel hat man einen fantastischen Ausblick auf den Hauptkamm der Vogesen, die Rheinebene, den Schwarzwald und bei klarem Wetter sogar bis ins Berner Oberland. Aufgrund der Lage und des weitgehend baumfreien Geländes sind der Petit Ballon und einige nahe gelegene Startplätze bei fast allen Windrichtungen (außer Nord) zu befliegen. Großzügige Wiesen zum Landen erlauben auch den Einsatz größerer Modelle. Aufgrund entsprechender Genehmigungen steht der Berg ausschließlich den Modellfliegern zur Verfügung. Selbstverständlich stehen das Fliegen und das Kennenlernen des Geländes im Vordergrund. Frank Schwartz steht mit Rat und Tat für das Fliegen am Hang, das Landen, das Einstellen des Modells und vieles mehr zur Verfügung. Die Unterbringung erfolgt in einem Berggasthof, einer Ferme Auberge, wo es am Abend die landestypische Verpflegung der Vogesen gibt. Nur wenige Meter oberhalb des Berggasthofs ist der Parkplatz, von dem aus wir in etwa 20 min Fußweg den Gipfel des Petit Ballon erreichen.


Schwerpunkte der Veranstaltung
- Kennenlernen des Fluggebietes Petit Ballon
- Spaß am gemeinsamen Erlebnis

Voraussetzungen
- Selbständiges Fliegen und
- sicheres Landen im Umkreis von ca. 20, 30 m.
- Der Aufstieg zu Fuß erfolgt auf einfachem Weg, ca. 20 Minuten über 100 Höhenmeter.

Termin 1:   12. - 14. Mai 2018
Termin 2:   17. - 19. September 2018


→    Betreuung durch den Segelflug-Spezialisten Frank Schwartz
→    Dauer 3 Tage
→    inkl. 2 Übernachtungen im Zwei-/Drei-/Vierbettzimmer mit Halbpension
→    Treffpunkt am ersten Tag um 10 Uhr in der Ferme Auberge
→    ca. 7 - 10 Teilnehmer
→    "Petit Ballon-1 und -2" je Preis ab 309,- €
Fragen beantwortet gerne
frank@thermikflieger.eu Tel. +49 (0) 7223 60572
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So urteilen Teilnehmer

Herbert aus Wangen
Mir hat unser gemeinsames Hangflugseminar sehr gut gefallen. Die exzellente Vorbereitung, der reibunslose Ablauf, die für die Region typische Unterbringung, die atemberaubende Landschaft und natürlich das Fliegen waren eine Aneinanderreihung von Highlights. Franks liebenswürdige und kompetente Anleitung und das freundschaftliche und angenehme Miteinander der Gruppe waren ein tolles Erlebnis und haben ein ausgezeichnetes Gefühl hinterlassen.

Volker aus Seligenstadt
Super organisiert, selbst für mich als fast noch Anfänger ein Event was sich lohnt. Typische rustikale Unterbringung mit bestem Elsässer Essen, einem Seminarleiter von der besten Sorte, habe Unterstützung in jedweder Hinsicht erfahren, tolle Modellflieger kennengelernt. Und zu guter letzt ein Fluggebiet vom allerfeinsten. Summasumarum: absolut zu empfehlen und gerne wieder.

Oliver aus Schmelz
Vielen Dank an dich und deinen „kleinen Bruder“ Stefan für die drei tollen Tage. Auch wenn das Fliegen witterungsbedingt nicht so ganz in den den Vordergrund treten konnte, war allein schon das Zusammensein mit einer Truppe „verrückter“ Modellflieger aus vielen Teilen Deutschlands und diesmal auch aus Luxemburg die Reise wert. Es war mein zweites Mal mit dir auf dem Petit Ballon und ich kann nur sagen: „Man lernt nie aus!“ Deine vorbereitenden Vorträge und auch die späteren Ratschläge in der Auberge und am Fluggelände, sei es bei Einstellungen am Modell, Flugtaktik und -stil (auch durch Stefan) sind wirklich wertvolle Informationen, die ich für sehr wertvoll erachte.

Laurent aus Luxemburg
Man hat mal wieder was dazu gelernt, und ich denk dass jetzt auch mal öfters im Hang fliegen werde. Ein Genuss ist diese Ruhe die man da oben hatte. Unterkunft und Verpflegung waren sehr gut. Die gesamte Gruppe war super, und der Austausch zwischen Kollegen war sehr angenehm! Hoffentlich trifft man sich mal wieder am Petit Ballon!

Georg aus Steinen
Unterkunft und Verpflegung waren mal was anderes als ein Business-Hotel - einfach, urig, gut mit Charme. Ungezwungene, lockere Gespräche über Gott und die Welt (auch Modellfliegen) waren entspannend. Neue Leute und Sprachen kennenlernen (Mosel-Fränkischer Dialekt) war witzig. Mit der Vorbereitung kann der Berg jetzt "erobert" werden. Für eine kurze Verschnaufpause vom Alltag sicherlich empfehlenswert - ich werde es weitertragen. Gott sei Dank haben wir nichts Spektakuläres gesehen - et hät noch ömmer jut jejon! (§2 Rheinisches Grundgesetz) Man sieht sich!

Oliver aus Schmelz
„Es sollte einfach nicht sein (Wetter), es waren aber trotzdem ein paar schöne Tage und Abende. Einiges konnte ich für mich selbst aus Frank's Vorträgen und Erläuterungen und auch aus den Gesprächen mit den anderen Teilnehmern "mitnehmen". Vielleicht ergibt sich ja wirklich mal die Gelegenheit, zu einen erneuten Treffen; wo was wann auf dem Petit Ballon geht, wissen wir nun.“

Frank aus Bad Homburg
„Mir haben die drei Tage auf dem Petit Ballon auch viel Freude und Entspannung bereitet. Der für mich neue Hang und die dort herrschenden Bedingungen (z.T. ruppiger Wind, Landebedingungen) hat mir wieder viel beigebracht! Auch dem rustikalen Charme der Ferme Auberge Kahlenwasen konnte ich mich nicht entziehen, trotz Einfachheit alles sehr liebevoll gestaltet und mit Herzblut und Freundlichkeit geführt. Das wird nicht das letzte Mal geblieben sein!“

Markus aus Seltisberg/Schweiz
„Mir hat besonders die Flexibilität und das individuelle Eingehen auf die Teilnehmer gut gefallen. Ich bin viele Jahre manntragend segelgeflogen, dadurch ist mir vieles vertraut. Dennoch fand ich die Vorträge über Thermik und alpines Fliegen sehr interessant und habe für mich viel Neues entdeckt.“ 

Ueli aus der Schweiz
„Sehr positive aufgefallen ist mir das freundschaftliche Miteinander auf dem Berg. Wir haben keine Egomanen angetroffen wo jeder ein Gröflaz sein will (übersetzt: Grösster Flieger aller Zeiten) und den besten, schönsten, schnellsten, dynamischsten Flieger besitzt. Nein, wir wurden freudig begrüsst mit Händedruck, auch von lokalen Dazukommenden während dem Tag. Und mit Händedruck verabschiedete sich jeder am Abend. Und freimütig gaben sie die Eigenheiten des Berges bekannt damit wir erfolgreich mitfliegen und oben-bleiben konnten.
Wir haben die Theorie von Thermik vermittelt bekommen. Der ältere Michel, welcher jeweils die Windverhältnisse am besten mit seinem kleinen Flieger auszunutzen wusste, hat mir danach ganz praktisch gezeigt, wie ich am Flimmern der bodennahen Luft die Erwärmung „sehen“ kann, und die Ablösungen anhand der warmen und danach leicht stärkeren und kälteren Luftbewegungen „fühlen“ konnte. Alles in allem ein sehr gemütlicher angenehmer Anlass mit guter ländlicher Küche.“


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