Hahnenmoos im Berner Oberland (CH)

Modellflieger aus ganz Europa, sogar aus USA und Japan kommen herauf zum Berghotel Hahnenmoos, um den alpinen Modelflug hier zu erleben. Das weitläufige Fluggelände bietet mit seinen verschiedenen, mindestens neun Startplätzen beste Flugmöglichkeiten. Einzigartig in ganz Europa sind die völlig steinfreien Wiesen bis in Höhen um 2.000 m. Außerdem bietet das Berghotel Hahnenmoos eine seit vielen Jahren perfekt entwickelte Infrastruktur mit allem was der Modellflieger braucht. Im Vordergrund stehen das Kennenlernen der Startplätze und das Fliegen. Der sportliche Aspekt kommt ebenfalls nicht zu kurz: einige Startplätze erfordern eine kleine, einfache Wanderung von bis zu einer dreiviertel Stunde, andere liegen direkt vor der Haustür des Hotels. Die Seminarleiter kennen die Plätze zum Fliegen und können je nach Wind und Wetter mit den Teilnehmern an die Startplätze gehen, wo nur wenige - manchmal auch keine - anderen Modellflieger sind.

Schwerpunkte der Veranstaltung
- Kennenlernen des Fluggebietes Hahnenmoos
- Gemeinsame Erlebnisse in der Gruppe

Voraussetzungen
- Selbständiges Fliegen und
- sicheres Landen im Umkreis von ca. 20, 30 m.
- Die Dauer der Fußwege betragen je nach Witterung
   von 1 Minute bis zu 50 Minuten und max. 150 Höhenmeter.

Termin:  09. - 14. September 2018

→    Betreuung durch den Alpinflug-Spezialisten Bernd Kienzle
→    Dauer 5 Tage
→    inkl. 5 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Halbpension
→    Treffpunkt am ersten Tag um 18 Uhr im Berghotel Hahnenmoos
→    "Hahnenmoos" Pauschalpreis ab 569,- € (Einzelzimmer 599,- €)
Fragen beantwortet gerne
wilfried@alpenflieger.eu Tel. +49 (0) 8321 81510
Zum Anmeldeform ular ...

So urteilen Teilnehmer

Paul aus Eupen/Belgien
„Die Leute sagen, dass alpiner Segelflug etwas besonders anspruchsvolles ist. Das stimmt. Mit Rat und Tat haben Frank Schwarz und Wilfried Hörmann uns geholfen, die ersten Schritte in eine Königsdisziplin des Modellflugs zu tun. Ohne Angst, erst ganz leicht, dann anspruchsvoller, jeder in seinem Rhythmus. Jeder von uns ist jetzt in der Lage, in den Bergen zu segeln – ein Traum ist wahr geworden! Danke der Akademie und unseren Trainern für sechs Tage voller Erholung, interessanter Begegnungen und unvergesslicher Erlebnisse!“

Marcus aus Wörthsee
„Ich fand es sehr spannend in der faszinierenden Landschaft auf dem Hahnenmoos zu fliegen. Ausgestattet mit coolen Tipps der Trainer habe ich mich sehr schnell in das alpine Fliegen eingefunden. Sehr viel Spaß macht mir das Dreieckfliegen im Onlinewettbewerb OLC.“

Peter aus Scheßlitz
„Alpiner Hangflug ist wohl mit das interessanteste, aber auch herausforderndste was der Modellsegelflugsport zu bieten hat. Auf dem Hahnenmoos haben mir Frank Schwartz und Wilfried Hörmann geholfen, den Einstieg in diese faszinierende Form des Modellflugs zu finden. Die sechs Tage waren eine echte Bereicherung für mich und mein fliegerisches Können. Ich möchte die vielen positiven Erfahrungen aus dieser Zeit nicht missen und hoffe, dass die Veranstalter nach 2012 und 2013 auch nächstes Jahr wieder so hervorragend geplant und durchgeführte Events anbieten.“

Barbara aus Scheßlitz
Gelernt habe ich insgesamt sehr viel, wie das Landen bergaufwärts, noch mehr auf den Wind zu achten und auch wie man in einen kleinen Rucksack die volle Modell-Flugausstattung verstaut.
Jeder Startplatz den wir besuchten hatte so seine Eigenheiten. Für meinen kleinen Schmeissgeier war der Schalmi Startplatz bei Schwachwind schön zu fliegen. Erstaunlich wie gut man die Termikblasen findet, wenn man auf Augenhöhe hineinfliegen kann. Äußerst cool zu fliegen war es dann am Lügli. Rechts der Thermik-Fahrstuhl nach oben und links geht es dann wieder nach unten. Ein stundenlanger Zeitvertreib.
Nach landschaftlich reizvollem Aufstieg, war es auf dem Metsch am gemütlichsten. Hier ging's manchmal wirklich überall hoch, wirklich toll. Allerdings sobald der Wind dann umschlägt, war es sehr schwer bis gar nicht zu landen. Aber genau diese Feinheiten sind es ja, die das Fliegen im alpinen Raum so außergewöhnlich machen. Vielleicht noch ein eine Zeile zum Hotel. Es ist bestens ausgestattet für einen Standort auf 2.000 m: Vorzügliches Essen, warmes Wasser und die Baulokale sind vom feinsten. Fasst alle Reparaturen sind dort am Abend machbar. Damit ist man für den nächsten Tag wieder startklar.“

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